AfD-Einzelfallticker macht wahres Ausmaß von Migrantenkriminalität sichtbar

Ob „Angriff auf Helfer: Jugendliche attackieren 33-Jährigen“, „Mann (33) hilft Frau und wird selbst zum Opfer“ oder „Flüchtling soll 11-jährigen Jungen in Kinder- und Jugendeinrichtung vergewaltigt haben“ – hinter solchen oder ähnlichen Überschriften zahlloser Meldungen auf dem www.afd.de/einzelfallticker/ steht die Verrohung der Gesellschaft. Mitverantwortlich sind Migranten aus aller Herren Länder. Mit dem Einzelfallticker will die AfD zeigen, dass das wahre Ausmaß der Zunahme von Gewaltdelikten durch Migranten erst mit einem Blick auf den Einzelfallticker sichtbar wird.


Stephan Brandner, stellvertretender Bundessprecher der Alternative für Deutschland, kommentiert den AfD-Einzelfallticker wie folgt:


„Mit dem Einzelfallticker übernimmt die AfD die Rolle des objektiven Aufklärers, nachdem die eigentlich dafür zuständigen Medien dazu überwiegend schweigen oder verschleiern. Die einzelne Lokalzeitung berichtet zwar über die Messerattacke oder Gruppenvergewaltigung in ihrem Verbreitungsgebiet, verklausuliert aber das Profil des Täters dahingehend, dass völlig unklar bleibt, woher der Täter stammt oder ob er gegebenenfalls längst hätte abgeschoben werden müssen, weil er sich illegal im Land aufhält. Die Bürger wollen wissen, woher der Täter kommt und aus welchem sozialem Umfeld er stammt. Denn wer die Profile der Täter kennt, der sieht, dass mit der ungesteuerten Migration von Millionen Menschen aus oftmals archaisch strukturierten Gesellschaften oder aus Krisen- und Kriegsgebieten eben auch Menschen zu uns kommen, für die Gewalt zum alltäglichen Leben einfach dazu gehört. Mit dem Einzelfallticker zeigen wir, dass es eben doch eine Zunahme von Messerattacken, Vergewaltigungen und anderer schwerer Straftaten von Migranten in Deutschland gibt. Wir wollen mit dem Ticker die Bundesregierung auffordern, dass es mit der ungesteuerten Migration so nicht weitergehen kann. Herr Scholz und Frau Faeser müssen zu einem Migrationsgipfel zusammenkommen und endlich Gegenmaßnahmen beschließen.“

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