Brandner (AfD): „Altsozialistische Resterampe Thüringens unterstützt Sammlungsbewegung „Aufstehen“ der LINKEN"

Medienberichten zufolge unterstützen vier Abgeordnete der Fraktion der Linken im Thüringer Landtag die neu gegründete linke Bewegung „Aufstehen“. Stephan Brandner, Bundestagsabgeordneter der AfD, macht deutlich, dass diese vier Abgeordneten gerne „aufstehen und den Landtag verlassen“ könnten. Sie, die die DDR bis zum letzten Atemzug derselben unterstützt hätten, stünden für Ewiggestriges, Rückwärtsgewandheit und ein menschenverachtendes System. Brandner, der sich bereits während seiner Zeit als Landtagsabgeordneter bis 2017 deutlich gegen die Abgeordnete Leukefeld, auch bekannt als „IM Sonja“, positioniert hatte, kritisiert, dass gerade eine ehemalige inoffizielle Mitarbeiterin der Staatssicherheit, die für die politische Kriminalpolizei K1 tätig war, schon in DDR nicht „aufgestanden ist, sondern das linke Unrechtsregime der DDR vorbehaltlos und bis zuletzt unterstützt hat.“ Ebenso erinnert Brandner daran, dass Margit Jung, ebenfalls Unterstützerin der „Aufstehen“-Bewegung, sich mit dem Aufstehen bereits gut auskenne: „Bei der Oberbürgermeisterwahl in Gera musste Frau Jung zum Beispiel schon in der Vorrunde aufstehen und ihren Hut nehmen“, so Brandner. „Ich glaube", so Brandner abschließend, „dass diese vier die Bewegung nur deshalb unterstützen, um ihren unvermeidlichen Rückzug aus der Politik noch hinauszuzögern. Und, wie ich die Linken kenne, wird das wahrscheinlich auch klappen. Das ist schade für Thüringen".

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