Brandner (AfD): „Bürgerdialog in Jena-Wöllnitz nur unter massivem Polizeiaufgebot möglich"

Am gestrigen Abend fand im Jenaer Vorort Wöllnitz ein Bürgerdialog mit Stephan Brandner, Mitglied des Deutschen Bundestages und Vorsitzender der Landesgruppe Thüringen, statt. Schon bei der Ankunft am Veranstaltungsort zeigte sich, dass einige Kinder und Jugendliche den Weg auf den Berg nicht gescheut hatten, um "lautstark altbekannte linksextremistische Parolen und anderen Unsinn zu brüllen", so Brandner. Nur durch ein massives Polizeiaufgebot und den Einsatz eines privaten Sicherheitsdienstes war es möglich, die Veranstaltung ungestört durchzuführen. 

Stephan Brandner bewertet die aktuellen Zustände als „armselig“: „Es kann nicht sein, dass eine kleine Veranstaltung, bei der sich etwa 50 politisch interessierte Bürger über die Arbeit einer Fraktion im Bundestag informieren wollen, nur durchgeführt werden kann, wenn mehrere Mannschaftswagen der Polizei anwesend sind. Diese pubertierenden Störer vergeuden mit ihren Aufmärschen nicht nur jede Menge Steuergelder, sondern werden uns auch nicht davon abhalten, weiterhin so erfolgreich wie bisher Veranstaltungen durchzuführen, die großen Anklang bei der Bevölkerung finden. Ich freue mich schon auf die nächsten Veranstaltungen, etwa morgen in Camburg, übermorgen in Arnstadt und sicher auch bald wieder in Jena.“

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