Brandner (AfD): „Bundesregierung gibt zu: Ziele des Migrationspaktes wurden in Deutschland schon lange umgesetzt!"

Der 'Globale Pakt für sichere, geordnete und reguläre Migration' (GCM), der in Marrakesch am 10.Dezember 2018 von 164 Staaten, darunter Deutschland, angenommen wurde, gilt als ein verstecktes Umsiedlungsprogramm für Wirtschafts- und Armutsflüchtlinge. Unter anderem fordert er dazu auf, in den Medien über die Vorteile der Zuwanderung im Sinne einer 'Bereicherung der Gesellschaft' zu berichten.

Wie sich aus einer Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Stephan Brandner, Vorsitzender des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz, an die Bundesregierung ergibt, sei allerdings eine Umsetzung des sogenannten 'Migrationspakts' in nationales deutsches Recht gar nicht nötig gewesen, da „zahlreiche der im Globalen Pakt genannten Punkte ohnehin, also bereits vor Annahme des Paktes, Gültigkeit hatten". Einzig die freiwillige Zahlung von 2 Millionen Euro an einen „Multi-Partner-Treuhandfonds zur Finanzierung von Projekten zur Unterstützung der Mitgliedsstaaten bei der Umsetzung der 23 Ziele des GCM" wird von der Bundesregierung als anstehende Maßnahme benannt.

Brandner macht deutlich, dass die Bundesregierung mit diesen Aussagen endgültig die Maske fallen ließe: „Die Unterzeichnung des Migrationspaktes hatte in Deutschland für massive Proteste gesorgt. Dass die Bundesregierung nun zugibt, dass die genannten Ziele, also quasi eine allumfassende Aufnahmepflicht und der ungezügelte Zugang zu Sozialleistungen, in Deutschland bereits gelebt werden und nach Ansicht der Bundesregierung keiner Änderung geltender Regelungen bedürfen, zeigt, dass die gezeichneten Horrorszenarien bereits Realität sind. Das war offenbar ‚vorauseilender Gehorsam' in schlimmer Form. Nur eine AfD-geführte Regierung kann und wird dafür sorgen, dass derartige Verhältnisse sich ändern!"

Auch 35 Jahre nach der Wiedervereinigung stellt die Ostbeauftragte den Jahresbericht zum Stand der Einheit vor. Stephan Brandner, stellvertretender...

Weiterlesen

Die Wahl der Richter am Bundesverfassungsgericht ist für den Donnerstag dieser Woche geplant, nachdem sie im Juli nicht stattfand. Mit Sigrid...

Weiterlesen

Die Entscheidung des Norddeutschen Rundfunks (NDR), die Moderatorin Julia Ruhs von weiteren Produktionen der ARD-Reportagereihe "Klar" auszuschließen,...

Weiterlesen

Dem Schmöllner Freizeitbad Tatami droht aufgrund finanzieller Gründe die Schließung. Obwohl Ministerpräsident Voigt anlässlich seiner sogenannten...

Weiterlesen

Während Bundeskanzler Merz kurz vor den Kommunalwahlen in NRW beim dortigen Landesparteitag seiner Partei feststellte, dass Deutschland und die Bürger...

Weiterlesen

Die SPD-Bundestagsfraktion hat Sigrid Emmenegger als Richterin für das Bundesverfassungsgericht vorgeschlagen. Emmenegger ist seit 2021 Richterin am...

Weiterlesen

Nachdem der rheinland-pfälzische Landtagsabgeordnete Joachim Paul, Kandidat für die Oberbürgermeisterwahl in Ludwigshafen, vom lokalen Wahlausschuss...

Weiterlesen

Medienberichten zufolge haben sich die Koalitionsfraktionen auf umfassende Änderungen und Verschärfungen der Geschäftsordnung des Bundestages...

Weiterlesen

Der Deutsche Richterbund warnt vor einer massiven Überlastung der Justiz. So hatten die Staatsanwaltschaften im Jahr 2024 bereits zum zweiten Mal in...

Weiterlesen

Der frühere Thüringer Ministerpräsident und nun Bundestagsvizepräsident Ramelow wünscht sich eine neue Nationalhymne und zeigt sich distanziert...

Weiterlesen