Brandner (AfD): CDU verrät ihre Wähler – Wald muss Windkraft weichen

Noch im Landtagswahlkampf 2019 warb die CDU mit: „Windkraftwahnsinn – Schluss damit!“.
 

Nicht einmal zwei Jahre später ist es für Auma-Weidatals Bürgermeister Frank Schmidt (CDU) nicht mehr so wichtig, was damals versprochen wurde, denn „irgendwo müssen regenerative Energien nun mal erzeugt werden“, so Schmidt anlässlich des Baustarts des Meridian Windparks Auma, wie aus einem Medienbericht hervorging.


Als Begründung nennt Schmidt, dass die Stadt Auma mit dem Betreiber einen fairen Vertrag geschlossen habe, der vorsehe, dass der Betreiber den Kommunen innerhalb eines 2,5 km Radius künftig 0,2 Cent je erzeugter Kilowattstunde Windstrom, weiterreiche.

 
Stephan Brandner, AfD Bundestagsabgeordneter und Direktkandidat im Wahlkreis 194, Gera-Greiz-Altenburger Land, hält diese Aussage für eine reine Milchmädchenrechnung.
 

„Wir haben weltweit die höchsten Strompreise, weil Anlagen dieser Art nur aufgrund der EEG-Förderung und nur für die Betreiber rentabel sind. Jede neu errichtete Windkraftanlage ist ein direkter Griff in die Geldbörsen der Stromkunden und der Steuerzahler. Die 0,2 Cent, über die sich der Aumaer Bürgermeister so freut, sind reine Augenwischerei. Besonders verstörend bei der Errichtung solcher Anlagen ist aber, dass weder der echte Umweltschutz noch der Wille der Bürger Berücksichtigung findet. Für mich steht fest: der Wald ist schützenswerter Lebensraum und ganz Thüringen hat keinen Platz für Windkraftanlagen“, so Brandner.

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