Brandner (AfD): "Gesetzliche Entschädigung für durch Zwangsmaßnahmen geschlossene Unternehmen statt Abspeisung nach Gutsherrenart!"

Tausende Betriebe sind aufgrund staatlicher Anordnung für einige Wochen, eventuell sogar Monate geschlossen worden. Betroffen sind etwa Gaststätten, Friseurgeschäfte und Einzelhandelsunternehmen. Ein gesetzlicher Entschädigungsanspruch besteht bislang nur sehr eingeschränkt. Zu dieser Problemlage merkt Stephan Brandner, stellvertretender Bundessprecher der AfD, an:

 

„Entschädigungszahlungen stehen Unternehmern nach § 56 Infektionsschutzgesetz nur dann zu, wenn sie selbst von dem Virus betroffen sind und deshalb etwa unter Quarantäne stehen. Erst recht müssen solche Ansprüche aber denen zustehen, die ihr nicht in dieser Weise betroffenes Unternehmen auf staatliche Anordnung hin schließen mussten und so von einem faktischen Berufsverbot betroffen sind. Dass das Infektionsschutzgesetz dies nicht vorsieht, ist bislang ein schlimmes und wohl auch verfassungswidriges Versäumnis, was ich mit Hilfe eines Antrags, der sich derzeit in der internen Abstimmung der Fraktion befindet, heilen möchte. Zwangsgeschlossene Unternehmen müssen für die Anordnungen entschädigt werden, wenn man nicht riskieren will, dass der Großteil dieser Unternehmen nie mehr öffnen kann. Bislang können sie lediglich versuchen, Entschädigung allenfalls nach der gesetzlich nicht geregelten Sonderopfertheorie oder auf freiwilliger Basis nach Gutsherrenart vom Staat zu erhalten. Das reicht in einem Rechtsstaat natürlich nicht. Auch das Gegenargument, dass der Staat derart hohen Entschädigungsforderungen nicht ausgesetzt werden darf ist keines. Denn der Staat ist derjenige, der gehandelt hat – die Unternehmen müssen dulden. Und vielleicht kann ja der Staat damit zukünftig von Maßnahmen, die weit über das Notwendige hinausgehen, abgehalten werden.“

In der Nacht zum Donnerstag kam es wieder zu einem Anschlag auf das Geraer Wahlkreisbüro von Stephan Brandner, dem direkt gewählten...

Weiterlesen

Eine aktuelle Umfrage des Instituts INSA ergibt, dass lediglich sieben Prozent der Befragten mit der aktuellen Höhe des Rundfunkbeitrags von 18,36...

Weiterlesen

Die rot-rot-grüne Thüringer Minderheitsregierung will den ländlichen Raum in Thüringen ausbluten. So würde die Reform des Schulgesetzes, die die...

Weiterlesen

Die Forderungen nach Waffenverbotszonen gehen nach Ansicht des stellvertretenden Bundessprechers der Alternative für Deutschland, Stephan Brandner, an...

Weiterlesen

Die aktuellen Zahlen für den Monat März zeigen, dass in Ostthüringen die Zahl der Arbeitslosen um 3.771 gestiegen ist. Stephan Brandner, direkt...

Weiterlesen

Ob „Angriff auf Helfer: Jugendliche attackieren 33-Jährigen“, „Mann (33) hilft Frau und wird selbst zum Opfer“ oder „Flüchtling soll 11-jährigen...

Weiterlesen

Seit vielen Jahren stellt das Bundesverfassungsgericht ausgewählten Journalisten des privaten Vereins „Justizpressekonferenz Karlsruhe e. V.“ vorab...

Weiterlesen

Wie Medien berichten, wird Bundespräsident Steinmeier nach Informationen des „Stern“ der Ex-Kanzlerin Mekel am 17. April die höchstmögliche...

Weiterlesen

Am kommenden Montag soll das sogenannte Demokratiefördergesetz in den Bundestag zur Expertenanhörung eingebracht werden. Ziel des Gesetzentwurfes sei...

Weiterlesen

Am Sonntag, den 26. März werden auch in diesem Jahr die Uhren umgestellt: Die Stunde zwischen 2 und 3 Uhr nachts wird übersprungen. Der...

Weiterlesen