Brandner (AfD): „Halbherziges Handeln führt ganz selten zum Erfolg, aber nun gilt es erst recht, Geras kulturelle Schätze ans Tageslicht befördern!"

Gera hat es bei der Bewerbung als „Europäische Kulturhauptstadt 2025“ nicht in die nächste Runde geschafft. Stephan Brandner, Bundestagsabgeordneter der AfD und Geraer Stadtrat, sagt dazu:
„Schade, es wäre eine tolle Sache gewesen für unsere Stadt. Auch, wenn ich glaube, dass es unter einem Oberbürgermeister der AfD geklappt hätte, gibt es angesichts der großen Konkurrenz keinen Grund, sich deswegen allzu sehr zu grämen. Zumal auch ein Kulturgigant wie Dresden aus dem Rennen ist. Wir werden jetzt weiter unseren Weg gehen, gemeinsam mit der gesamten Region. Was unsere Stadt für Potentiale hat, wurde ja im „Bauhausjahr 2019“ unter Beweis gestellt, und ich bin sicher, es gibt noch viel mehr Schätze dieser Art zu heben. Ostthüringen ist eine alte Kulturlandschaft ganz eigener Art und Gera ist deren Hauptstadt. Darauf sollten wir aufbauen, dafür die eigenen Kräfte und Ressourcen mobilisieren. Wenn wir uns auf unser eigenes Potential besinnen, statt, wie leider in der Vergangenheit zu oft geschehen, neidvoll auf andere zu blicken, kommt in ein paar Jahren keiner mehr so leicht an uns vorbei, da bin ich mir sicher. Beherzigen sollten die Verantwortlichen in Stadt und Land jedoch, dass halbherziges Handeln ganz selten zum Erfolg führt. Konkret meine ich, dass der Oberbürgermeister und die Landesregierung viel mehr hätten tun sollen, müssen und können!“

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