Brandner (AfD): Keine einseitige Informationspolitik durch das Bundesverfassungsgericht an privilegierte Journalisten

Nach Recherchen des Berliner Tagesspiegels teilt das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe Informationen über seine Entscheidungen vor Ort einem kleinen Kreis ausgewählter Journalisten mit, noch bevor die Urteile offiziell verkündet werden.

Dazu teilt der Bundestagsabgeordnete und Justiziar der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag,  Stephan Brandner, mit:

„Es ist skandalös, dass einige wohl dem Gericht genehme Journalisten, zu denen offenbar auch solche vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk gehören, Angaben zu Urteilsinhalten des Bundesverfassungsgerichts noch vor den Prozessbeteiligten erhalten und auch vor ,normalen‘ Bürgern erhalten und so im Verfahren selbst, aber auch im umkämpften Nachrichtenmarkt einen erheblichen Vorteil erhalten.

Skandalös auch, dass dies allem Anschein nach seit mehreren Jahren und im Geheimen so läuft. Nach meiner Kenntnis verfährt kein Gericht so. Auch das Bundesverwaltungsgericht und der Bundesgerichtshof handeln so, wie es sich gehört: Ein Urteil wird dann verkündet, wenn es verkündet wird, gleichzeitig, an alle. Das ist ein wichtiger Bestandteil eines Rechtsstaates. Es kann doch nicht sein, dass sogar die Prozessbeteiligten vor der Urteilsverkündung keine Ahnung vom Inhalt der Entscheidung haben, während ausgewählte Journalisten bereits Leitartikel dazu verfassen. Und darüber, was seitens des Bundesverfassungsgerichtes als ,Gegenleistung‘ für diesen Vorabservice erwartet und von den privilegierten Journalisten erbracht wurde, möchte ich gar nicht mutmaßen.

Tatsache ist: Dem Ansehen des  Bundesverfassungsgerichtes unter seinem umstrittenen, neuen Präsidenten, der dieser rechtstaatwidrigen Informationspolitik den Riegel hätte vorschieben können, wurde immenser Schaden zugefügt.“

Das Bundesverfassungsgericht wurde inzwischen schriftlich aufgefordert, bis heute um 13 Uhr zu erklären, im Fall Seehofer vor der morgigen Verkündung keine Informationen zum erwarteten Urteil herauszugeben und rechtliche Schritte für den Fall angekündigt, sollte dieser Aufforderung nicht entsprochen werden.

Während die gesamte deutsche Bevölkerung faktisch eingesperrt und Ausgangsverboten unterworfen war, Einzelhandel, Gastronomie, Hotellerie und...

Weiterlesen

Nach Medienberichten erhält auch der Erfurter Flughafen Bundesmittel, die ihm in der 'Pandemie' helfen sollen, teilte Verkehrsminister Andreas Scheuer...

Weiterlesen

 Seit den heftigen Schneefällen in Gera am Wochenende hatte es die Stadt Gera auch Donnerstag nicht geschafft, die Hauptverkehrswege zu räumen....

Weiterlesen

Die Bundesregierung plant nicht, weder aus Solidarität mit den Notleidenden der Coronakrise, noch aus haushälterischen Gründen, auf einen Teil ihrer...

Weiterlesen

Im Auftrag des AfD-Bundestagsabgeordneten und ehemaligen Rechtsausschussvorsitzenden Stephan Brandner hat der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen...

Weiterlesen

Wie sich aus einem Fragekatalog der AfD-Fraktion im Geraer Stadtrat, der federführend von dem Geraer Bundestagsabgeordneten und Stadtrat Stephan...

Weiterlesen

Mit Stand 10. Dezember 2020 (aktuellere Daten kann die Stadtverwaltung nicht vorlegen) hatte die Stadt Gera bereits rund 25.000 Euro aus Bußgeldern...

Weiterlesen

Die Stadt Gera sieht sich nicht in der Lage eine Prognose zur erwarteten Insolvenzwelle, die nach der Beendigung der Aussetzung der...

Weiterlesen

Vor einem Jahr wurde in Thüringen ein bürgerlicher Ministerpräsident, Thomas Kemmerich, mit Hilfe von AfD, CDU und FDP gewählt. Stephan Brandner,...

Weiterlesen

Mit einem umfangreichen Fragenkatalog hat sich die AfD-Fraktion im Geraer Stadtrat unter der Federführung von Stephan Brandner, der auch Geraer...

Weiterlesen