Brandner (AfD): Meinungsvielfalt im Öffentlich-Rechtlichen statt staatlich finanzierten Wetterquatsch!

Der in erheblichem Umfang durch Steuergeld finanzierte Verein ‚Neue deutsche Medienmacher‘ will das Wetter in Deutschland diverser machen. So sollen zukünftig Hoch- und Tiefdruckgebiete ausländisch und divers klingende Namen erhalten. Auch wird gefordert, dass „bei jedem Thema und jeder Sendung auch nicht weiße Menschen“ gezeigt werden und eine Migrationsquote bei Journalisten eingeführt werden solle.

Der stellvertretende Bundesvorsitzender der Alternative für Deutschland, Stephan Brandner, bewertet derartige Vorstellungen als „unsinnig und Quatsch“.

„Diversität wäre im öffentlich-rechtlichen Rundfunk im Bereich der inhaltlichen Berichterstattung dort wichtig, wo die größte Oppositionsfraktion aus der Berichterstattung permanent ausgeschlossen wird und zum Beispiel reichweitenstarke Talkshows mit immer den selben Personen besetzt werden. Dass nun aber das Wetter diverser werden soll, ist nichts als ein völlig unsinniger Vorschlag eines regierungsnahen Journalistenvereins, der offensichtlich fern ab von der Realität lebt. Journalist zu sein, kann jeder behaupten. Offenbar reicht dafür heute als Qualifikation das richtige Parteibuch und die Fähigkeit, ‚divers’ zu tanzen aus. Früher war er einmal ein ehrenwerter Beruf, ja, eine Berufung. Sehr lange ist’s her.“

Dr. Alexandra Katy Kloß

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