Brandner (AfD): „Sigmund Jähn wird Deutschland fehlen!"

Wie am Sonntag bekannt wurde, verstarb bereits am Tag zuvor der ehemalige Kosmonaut und erste deutsche Raumfahrer Sigmund Jähn im Alter von 82 Jahren. 
Jähn war im Sommer 1978 an Bord von Sojus 31 für sieben Tage ins All geflogen. Stephan Brandner, Geraer Bundestagsabgeordneter der AfD und Vorsitzender der Thüringer Landesgruppe der AfD-Bundestagsfraktion, findet würdigende Worte für Sigmund Jähn:
"In den alten Bundesländern kaum bekannt, im Osten Deutschlands ein Held, hat sich Sigmund Jähn nach der Wiedervereinigung in ganz Deutschland große Sympathien erworben, und das zu recht, wie ich finde. Waren seine Kenntnisse in den Fachkreisen der Raumfahrt sicher ohnehin unumstritten, so hat er sich vor allem durch sein stets freundliches und bescheidenes Auftreten in den Medien und in der Öffentlichkeit Achtung und Respekt über alle gesellschaftlichen und politischen Grenzen hinweg verschafft. Aus einfachsten Verhältnissen stammend und hat er sich, trotz aller Versuche von staatlichen Seiten, vor 1989 nicht verbiegen und zugleich danach nicht zum Helden oder gar zum Dissidenten stilisieren lassen. Im Gegensatz zu anderen blieb er stets er selbst, und diese Authentizität wird es sein, die man neben seinem Raumflug stets in Erinnerung behalten wird.
Ich finde, für junge Menschen am Beginn ihres Lebensweges war und ist Sigmund Jähn zweifellos ein Vorbild für etwas, was heut nicht mehr gefragt zu sein scheint und was man wohl unter dem altmodischen Begriff der ‚Tugendhaftigkeit' zusammenfassen kann. Er wird Deutschland fehlen."

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