Brandner (AfD): „Sprengstofffunde in Thüringen und mögliche Verbindungen zur linken Szene müssen lückenlos aufgeklärt werden!"

Wie die Medien berichten, fand die Thüringer Polizei große Mengen Sprengstoff und Chemikalien bei Durchsuchungen im Landkreis Saalfeld, die zur Vorbereitung eines Anschlags benötigt werden könnten. Einer der zwischenzeitlich festgenommenen Tatverdächtigen soll Mitglied des Bündnisses „Zivilcourage und Menschenrechte“ und in diesem Zusammenhang auch immer wieder öffentlich in Erscheinung getreten sein. Das Bündnis wurde im Jahr 2016 mit einem Anerkennungspreis durch die Thüringer Landesregierung ausgezeichnet. 

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Brandner, Vorsitzender der Landesgruppe Thüringen, zeigt sich besorgt und sieht sich bestätigt ob der aktuellen Entwicklungen und fordert die lückenlose Aufklärung der Geschehnisse auch angesichts einer etwaigen Verbindung der Tatverdächtigen zur Thüringer Landesregierung oder den regierungstragenden Fraktionen. „Ich gehe davon aus, dass die einschlägig bekannte Landtagsabgeordnete König-Preuß, die ihr Wahlkreisbüro in Saalfeld betreibt und intensiv mit und in der linken Szene vernetzt ist, die Tatverdächtigen gut kennt und über Kontakte zu diesem dubiosen Bündnis verfügt. Sie und auch die Staatskanzlei sind aufgefordert, Stellung zu beziehen, Licht ins Dunkel zu bringen und für Aufklärung sorgen. Seit Jahren betreibe ich Aufklärung und warne vor terroristischen Strukturen in der linken Szene, die auch von der Landesregierung und aus seltsamen 'Programmen' üppig finanziell gefördert wird. Ich hoffe, die Landesregierung wird nun endlich wach und schärft ihr Sehvermögen auf dem linken Auge. Es sollte Konsens sein, dass Terror, egal von welcher Seite, in unserer Gesellschaft keinen Platz hat.“

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