Brandner (AfD): Was heute „Winterchaos" ist, war früher „Winter"

Nach den letzten Schneefällen war allenthalben von „Chaos" die Rede, und in manchen Fällen war dies auch durchaus berechtigt. Sind gesperrte Wälder, Friedhöfe und Sportplätze vielleicht noch als bestenfalls ärgerlich zu bezeichnen, so sind die Sperrungen der Bahnstrecken nach Jena und Mehlteuer sowie die Zusammenbrüche der Fahrpläne auf anderen Verbindungen schon mehr als das.

Stephan Brandner, AfD-Bundestagsabgeordneter aus Gera, kommentierte dies folgendermaßen: „Sicher war die Menge des gefallenen Schnees Mitte dieser Woche bemerkenswert, doch bis vor Kurzem lief so etwas eigentlich noch unter ‚Winter', niemand sprach bei Beeinträchtigungen von Katastrophen oder von Chaos. Heute jedoch, so scheint mir, regiert oftmals die Übervorsichtigkeit, hervorgerufen von einer umfassenden Ablehnung jeglicher Eigenverantwortung sowie einer gewissen Lust an der Empörung. Wer bei diesem Wetter in den Wald geht, sollte wissen, dass das gefährlich ist und nicht hinterher den Waldeigentümer oder die Stadt verantwortlich machen, wenn ihm ein Ast auf den Kopf fällt. Diese von mangelnder Eigen-verantwortung gekennzeichnete Denkweise ist leider symptomatisch für das Deutschland von heute und es wird ein langer Prozess werden, hier zu einem Umdenken zu gelangen."

Die umfassenden Bahnsperrungen bezeichnete Brandner als nur schwer hinnehmbar und meint: „Mir scheint, es ist immer was bei der Bahn. Zu warm, zu kalt, zu viel Wind, Regen oder Schnee. Hier muß die Politik endlich eingreifen, weg vom einseitigen Focus auf Prestigeobjekte, hin zur Festigung der Substanz dieses wichtigen Verkehrsmittels."

 

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