Stephan Brandner: Ex-Kanzlerin Merkel bedient sich nach wie vor hemmungslos aus Steuergeld

Wie die Antwort der Bundesregierung auf eine schriftliche Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Stephan Brandner ergab, beliefen sich die Kosten einer ‚Assistenz für Frisur und Make-up‘ für die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel im Jahr 2022 auf knapp 40.000 Euro. Im laufenden Jahr haben die Steuerzahler bereits über 17.000 Euro für die Frisur der Ex-Kanzlerin ausgeben müssen.

 

Stephan Brandner kritisiert den ungenierten Griff in den öffentlichen Haushalt und mahnt zur Zurückhaltung:

„Frisur und Make-up sind Privatsache. Das gilt sowohl für aktuelle Minister und Kanzler als auch im Besonderen für ehemalige. Frau Merkel nimmt so gut wie keine öffentlichen Auftritte wahr. Die Finanzierung ihrer Frisur durch den Steuerzahler ist somit völlig ungerechtfertigt. Daneben ist sie mit monatlichen Zahlungen von rund 20.000 Euro mehr als auskömmlich finanziert, sodass sie ihren Frisör auch selbst bezahlen kann, so wie jeder andere Rentner auch die Kosten für sein Äußeres selbst tragen muss.

Ich fordere die ehemalige Kanzlerin auf, es zu unterlassen, weiter ungeniert auf Kosten der arbeitenden Bürger tief in die Staatskasse zu greifen. Das gilt allerdings für ihre gesamte Amtsausstattung, die in unserer Ansicht nach dem Ausscheiden aus dem Dienst nicht gerechtfertigt ist. Einen entsprechenden Gesetzentwurf, der endlich eine gesetzliche Regel für die Ausstattung ehemaliger Kanzler schafft, haben wir dem Parlament bereits vorgelegt.“

Wie heute bekannt wurde, können sich die Städte Erfurt und Weimar über Fördermittel des Bundes aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm freuen.

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