Stephan Brandner: Gewalt gegen Frauen durch Politik der offenen Grenzen explodiert

Die Gewalt gegen Frauen hat sich in den letzten Jahren dramatisch entwickelt. Dies zeigte die Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage des stellvertretenden Bundessprechers der Alternative für Deutschland, Stephan Brandner. Zum heutigen internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen meint dieser:

"Sämtlichen Frauen, die seit dem Jahr 2015 Opfer von Straftaten illegaler Migranten geworden sind, hätten vor ihrem schrecklichen Schicksal bewahrt werden können, wenn die Grenzen kontrolliert und sie nicht unter anderem auch für Straftäter offen wie Scheunentore gewesen wären. Verantwortlich dafür sind die CDU/CSU unter Merkel und sämtliche anderen Parteien, außer der AfD, die allein auf weiter Flur seit nun fast zehn Jahren diese grausamen Phänomene thematisiert. Viele tausend Frauen wurden Opfer von Zuwanderern und Ausländern, und dennoch ist dieses Thema in der öffentlichen Debatte so gut wie nicht wahrnehmbar.

Es wird von den politischen Tätern in den Altparteien unterdrückt. Natürlich werden auch Deutsche zu Tätern, was kein bisschen weniger verwerflich ist. Allerdings wären Straftaten, die durch Personen begangen werden, die zu Gast in Deutschland sind, einfach vermeidbar gewesen. Der Schutz von Frauen kann, das zeigen die offiziellen Zahlen der Bundesregierung, nicht stattfinden, wenn die Grenzen nicht kontrolliert werden und die Justiz nicht hart durchgreift. Die deutschen Parks, Straßen und Wohnungen sind zu Angsträumen für Frauen geworden. Das muss sich ändern!"

Wie heute bekannt wurde, können sich die Städte Erfurt und Weimar über Fördermittel des Bundes aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm freuen.

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