Stephan Brandner, Justiziar der AfD-Bundestagsfraktion: Trennungsgebot darf nicht geopfert werden - Keine geheimdienstliche Exekutivgewalt für den sogenannten Verfassungsschutz!

Zu den Plänen von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt, dem Bundesamt für Verfassungsschutz weitreichende operative Befugnisse einzuräumen, erklärt der Justiziar der AfD-Bundestagsfraktion, Stephan Brandner:

"Die Pläne des Bundesinnenministers stellen einen tiefgreifenden Eingriff in die bisherige Sicherheitsarchitektur Deutschlands dar.
Wenn dem Verfassungsschutz künftig verdeckte Eingriffe in Wohnungen, die Manipulation digitaler Systeme oder sogar die Anwendung unmittelbaren Zwangs ermöglicht werden sollen, ist dies ein weiterer Schritt in die Richtung eines totalitären Staats. Nachrichtendienste sind keine Polizeibehörden und dürfen nicht schrittweise zu solchen umgestaltet werden.
Den politisch gesteuerten Verfassungsschutz lehnen wir als solchen ab: er dient längst nur noch der Stigmatisierung und Bekämpfung der Opposition in Deutschland. Die Ausdehnung seiner Befugnisse und die Aufhebung des Trennungsgebots erinnern in trauriger Weise an sehr dunkle Zeiten."

Das Bundesverfassungsgericht hat einen Beschluss im Organstreitverfahren der AfD-Fraktion und mehrerer Abgeordneter gegen die 2G+-Zugangsregeln im...

Weiterlesen

Ein wegen sexuellen Missbrauchs zu einer mehrjährigen Haftstrafe Verurteilter wurde aus dem Thüringer Justizvollzug in das Frauengefängnis nach...

Weiterlesen

Zum geplanten Alkoholverbot an Bahnhöfen wird Kritik laut. Nach Ansicht des Bundestagsabgeordneten Stephan Brandner (AfD) handelt es sich um eine...

Weiterlesen

Zu den Plänen von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt, dem Bundesamt für Verfassungsschutz weitreichende operative Befugnisse einzuräumen, erklärt...

Weiterlesen

In öffentlichen Stellungnahmen fordern mal wieder SPD-Politiker aus den hinteren Reihen, etwa die sogenannte Ostbeauftragte – ein Amt, das ohnehin...

Weiterlesen

80 Abgeordnete der SPD-Bundestagsfraktion fordern in einer Erklärung unter dem Motto „Demokratie braucht Parität“ die Änderung des Wahlrechts zur...

Weiterlesen

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig plant nach Medienberichten eine Verschärfung der Regeln für die Wahl von Schöffen. Angeblich sollen Gerichte vor...

Weiterlesen

Medienberichten zufolge sind die Kosten für Beauftragte der Bundesregierung trotz gegenteiliger Ankündigungen von Bundeskanzler Friedrich Merz massiv...

Weiterlesen

Die Bundesregierung zahlte einer PR-Agentur über 200.000 Euro dafür, dass sie das Image von staatlich geförderten NGOs aufpoliert. Der...

Weiterlesen

Die systematische Ausgrenzung der stärksten Oppositionsfraktion im Deutschen Bundestag findet auch in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft...

Weiterlesen