Stephan Brandner: Meinungsfreiheit statt strafbare Majestätsbeleidigung

Medienberichten zufolge plant die niedersächsische SPD-Justizministerin, den Strafverfolgungsbehörden noch weitere Möglichkeiten im Bereich der "Politikerbeleidigungen" einzuräumen. Stephan Brandner, stellvertretender Bundessprecher der Alternative für Deutschland, lehnt derartige Vorstöße klar ab.

"Den Straftatbestand der Majestätsbeleidigung brauchen wir in Deutschland gar nicht - und ganz sicher muss er auch nicht verschärft werden. Im Gegenteil: Das Sonderstrafrecht muss abgeschafft werden. Politiker sind ganz normale Menschen, die, wenn sie in der Öffentlichkeit stehen, auch mit Kritik und satirischen Beiträgen leben müssen. Mit ihrem neuen Vorstoß bewegt sich die Altparteienpolitik noch weiter weg vom Volk, als sie es ohnehin schon ist, und entlarvt sich dabei selbst. Für mich steht fest: Der Straftatbestand der Politikerbeleidigung hat keine Berechtigung. Unter Merkel eingeführt, muss er schnellstens abgeschafft werden. Meinungsfreiheit hat ganz klar Vorrang."

Zu dem von der Deutschen Presseagentur veröffentlichtem Ergebnis einer angeblichen Einigung der CDU/CDU und SPD, den Familiennachzug auf 1.000...

Weiterlesen

Vor einigen Tagen lud die Parkeisenbahn im Geraer Martinsgrund wieder Kinder und Jugendliche ein, um sie für eine Mitarbeit bei der kleinen Bahn zu...

Weiterlesen

Am Donnerstag, dem 11. Januar 2017, um 19.00 Uhr, führen Anwohner und Gewerbetreibende der Wiesestraße sowie Debschwitzer und Lusaner Bürger eine...

Weiterlesen

Der vom Kinderkanal KIKA), der seinen Sitz in meinem Wahlkreis in Erfurt hat, ausgestrahlte Beitrag „Schau in meine Welt! - Malvina, Diaa und die...

Weiterlesen

Der neue ARD-Intendant Ulrich Wilhelm fordert eine Erhöhung der Rundfunkgebühren vom Jahr 2021 an. In den dann folgenden vier Jahren soll der Beitrag...

Weiterlesen

Die Bundesregierung sieht keinen Anlass, die öffentliche Diffamierung von Bundestagsabgeordneten der AfD als „Nazis“ durch eine deutsche Diplomatin zu...

Weiterlesen

Der zunehmende Leerstand von Gewerbeflächen im westlichen Bereich des Angers trägt zu einem besorgniserregenden Bild in der Erfurter Innenstadt bei....

Weiterlesen

Während in den Jahren 2010 bis 2013 die Anzahl der Personen, die im Rahmen des sogenannten Familiennachzuges für Asylbewerber nach Deutschland kamen,...

Weiterlesen

Die Veranstalter der im Jahr 2021 in Erfurt stattfindenden Bundesgartenschau (BUGA) beziehen in ihr Ausstellungskonzept neben der Landeshauptstadt...

Weiterlesen

Von Januar bis Anfang November 2017 wurden 7.988 Ausländer aufgrund der Dublin-III-Verordnung per Flugzeug nach Deutschland geholt. Allein bei 2.752...

Weiterlesen