Stephan Brandner: Öffentlich-rechtlicher Rundfunk – irre Versorgungsansprüche!

Für die leitenden Mitarbeiter beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk sind mehr als großzügige Ruhegehälter keine Seltenheit: So werden Direktoren und Intendanten teils mit sechsstelligen Summen pro Jahr für den Fall abgesichert, dass deren Verträge vor dem Eintritt ins Rentenalter nicht verlängert werden. Beim RBB habe man bereits nach einem Arbeitstag Anspruch auf ein üppiges Ruhegehalt.


Stephan Brandner, stellvertretender Bundessprecher der Alternative für Deutschland, macht deutlich, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk keine Gelddruckmaschine ist, sondern von Zwangsbeiträgen lebt:


„Die üppige Versorgung der Führungsriege des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wird aus unser aller Zwangsbeiträgen finanziert, die einem attraktiven Fernseh- und Radioprogramm zugutekommen müssen. Es darf daher nicht sein, dass die Rundfunkanstalten überwiegend der luxuriösen Versorgung Einzelner dienen und unser Grundgesetz ausgenutzt wird, um denen einen sorgenfreien Lebensabend zu finanzieren. Als AfD stehen wir für einen völligen Neuanfang des öffentlich-rechtlichen Rundfunks: schlankes Programm, schlanke Gehälter und keine Zwangsbeiträge. Nur so kann ein öffentlich-rechtlicher Rundfunk in Deutschland noch eine Chance haben.“

Bereits zwei Monate nach Amtsantritt der Ampelregierung erhielt Ex-Greenpeace-Chefin Jennifer Morgan die nötige Einbürgerungsurkunde, um das Amt der...

Weiterlesen

Die Bundesregierung plant erneut einen massiven Stellenzuwachs im Vergleich zur vergangenen Legislaturperiode. Eine aktuelle Auswertung des...

Weiterlesen

Den ehemaligen Kanzlern der Bundesrepublik Deutschland stehen auf unbegrenzte Zeit Räume und Personal zur Verfügung. Beides wird vom Steuerzahler...

Weiterlesen

In Thüringen gibt es nach Auskunft der Bundesregierung auf eine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Stephan Brandner 883 Windräder. Ginge es nach...

Weiterlesen

Wie sich aus einer Umfrage des Allensbach-Instituts ergibt, meint fast ein Drittel der Deutschen, in einer Scheindemokratie zu leben, in der die...

Weiterlesen

Die ehemalige Bundesfamilienministerin Anne Spiegel erhält nach nur vier Monaten im Amt ein Übergangsgeld von rund 75.600 Euro. Dies kritisiert auch...

Weiterlesen

Wie die Antwort der Bundesregierung auf Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Stephan Brandner ergibt, hat die umstrittene Amadeu-Antonio-Stiftung...

Weiterlesen

Das vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen vorgestellte Stufenmodell zur Aufteilung der Kosten für die CO2-Abgabe zwischen...

Weiterlesen

Die Mitte März in Gera Lusan aus Sicherheitsgründen gesperrte Fußgängerbrücke ist Teil eines Schulweges. Aufgrund der Sperrung müssen die Schüler nun...

Weiterlesen

1. April 2022: Die EU-Auflage, nach der ab 2023 mindestens vier Prozent der Ackerflächen stillgelegt werden sollen, damit Bauern die...

Weiterlesen