Stephan Brandner: Selbsternannte „Qualitätsdemokraten“ kneifen beim Politboxen

Zum angekündigten „Politboxen“ am 31. Januar 2025 in Rendsburg, von dem Stephan Brandner, stellvertretender Bundessprecher der Alternative für Deutschland, kurzfristig auf Druck von Politikern ausgeladen wurde, erklärt dieser:

„Diese selbsternannten ‚Qualitätsdemokraten‘ sind schlicht feige und schaden der Demokratie ohne Rücksicht auf Verluste. Sie haben wieder einmal bewiesen, wie die sogenannte Demokratie in Deutschland ‚funktioniert‘: mit Ausgrenzung, Angst und Kneifen. Offensichtlich hat man meine vom Veranstalter erbetene Teilnahme von Anfang an als Gefahr für die typischen Wortblasen der Altparteien erkannt – und die bevorstehende Niederlage in der Diskussion bereits vorhergesehen.

Der gutmeinende Veranstalter hätte ohne Gnade mit möglicherweise existenzgefährdenden finanziellen Konsequenzen rechnen müssen, wenn er mich nicht ausgeladen hätte, weil Boykottmaßnahmen angedroht worden waren. Er hat mein Mitgefühl. Das ist ein klassisches Beispiel dafür, wie politischer Druck und die sogenannte ‚cancel culture‘ heutzutage den Meinungsaustausch ersticken. Der eigentliche Schaden liegt aber beim Veranstalter und den jetzigen Teilnehmern selbst: Meine Popularität hätte den weitgehend unbekannten Figuren wie Notz, Klüssendorf und Wadephul vermutlich mehr Aufmerksamkeit verschafft, als sie sonst je bekommen hätten.“

Brandner betont abschließend: „Diese Absage zeigt die Verlogenheit der selbsternannten politischen Elite in Deutschland. Man spricht von Meinungsfreiheit, hat aber nicht den Mut, sich in eine faire und offene Diskussion zu begeben.“

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