Stephan Brandner: Urteil im „Hammerbande“-Komplex ist klares Signal gegen linksextreme Gewalt

BERLIN. Zum heutigen Urteil eines Gerichts in Ungarn gegen ein Mitglied der linksextremistischen „Hammerbande“, erklärt der stellvertretende AfD-Bundessprecher, Stephan Brandner:

 

„Wer mit Hämmern und anderen Schlagwaffen Jagd auf Menschen macht, zeigt offene Verachtung für unsere Gesellschaft. Wer Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung einsetzt, stellt sich außerhalb des demokratischen Diskurses und gehört mit den Mitteln des Rechtsstaats konsequent zur Verantwortung gezogen. Das heutige Urteil der ungarischen Richter gegen Simeon T. zeigt: In Ungarn wurde zügig und erfolgreich aufgeklärt, angeklagt und verurteilt. In Deutschland wurde und wird hingegen die Beobachtung und Bekämpfung des Linksextremismus über Jahrzehnte – insbesondere in Deutschland – sträflich vernachlässigt. Die verheerenden Folgen dieser Entwicklung sehen wir heute an den schockierenden Angriffen der ,Hammerbande‘ oder an Anschlägen extremistischer Gruppen auf unsere Infrastruktur.

 

Statt die Bürger wirksam vor linker Gewalt und Terror zu schützen, fördern Bund und Länder irrsinnigerweise mit hunderten Millionen Euro gezielt linke Projekte, die politische Kampagnen gegen den demokratischen Wettbewerb unterstützen. Damit tragen die Kartellparteien eine Mitverantwortung für die zunehmende Spaltung der Gesellschaft und für eine immer weiter eskalierende verbale wie physische Enthemmung.

 

Die AfD fordert daher eine konsequente Bekämpfung des Linksextremismus und dessen politischen Umfeldes insbesondere bei den Parteien der Linken, Grünen und SPD. Dazu gehören der sofortige Stopp der Finanzierung und das Verbot von Antifa und Co., eine konzertierte Aktion der Sicherheitsbehörden gegen Linksextremismus, die lückenlose Aufklärung extremistischer Netzwerke sowie ein Ende politischer Doppelstandards bei der Bekämpfung ideologisch motivierter Gewalt. Straftäter dürfen nicht durch verharmlosende Narrative geschützt werden; vielmehr muss der Rechtsstaat klar und unmissverständlich zeigen, dass Gewalt – gleich aus welchem politischen Spektrum – entschlossen verfolgt und geahndet wird.“

Am 11. Januar fand auf Initiative von Anliegern und Gewerbetreibenden eine Veranstaltung in der „Debschwitzer Bierstube" statt, an der etwa 30...

Weiterlesen

Zu dem von der Deutschen Presseagentur veröffentlichtem Ergebnis einer angeblichen Einigung der CDU/CDU und SPD, den Familiennachzug auf 1.000...

Weiterlesen

Vor einigen Tagen lud die Parkeisenbahn im Geraer Martinsgrund wieder Kinder und Jugendliche ein, um sie für eine Mitarbeit bei der kleinen Bahn zu...

Weiterlesen

Am Donnerstag, dem 11. Januar 2017, um 19.00 Uhr, führen Anwohner und Gewerbetreibende der Wiesestraße sowie Debschwitzer und Lusaner Bürger eine...

Weiterlesen

Der vom Kinderkanal KIKA), der seinen Sitz in meinem Wahlkreis in Erfurt hat, ausgestrahlte Beitrag „Schau in meine Welt! - Malvina, Diaa und die...

Weiterlesen

Der neue ARD-Intendant Ulrich Wilhelm fordert eine Erhöhung der Rundfunkgebühren vom Jahr 2021 an. In den dann folgenden vier Jahren soll der Beitrag...

Weiterlesen

Die Bundesregierung sieht keinen Anlass, die öffentliche Diffamierung von Bundestagsabgeordneten der AfD als „Nazis“ durch eine deutsche Diplomatin zu...

Weiterlesen

Der zunehmende Leerstand von Gewerbeflächen im westlichen Bereich des Angers trägt zu einem besorgniserregenden Bild in der Erfurter Innenstadt bei....

Weiterlesen

Während in den Jahren 2010 bis 2013 die Anzahl der Personen, die im Rahmen des sogenannten Familiennachzuges für Asylbewerber nach Deutschland kamen,...

Weiterlesen

Die Veranstalter der im Jahr 2021 in Erfurt stattfindenden Bundesgartenschau (BUGA) beziehen in ihr Ausstellungskonzept neben der Landeshauptstadt...

Weiterlesen