Brandner (AfD): Stadt Gera muss Vorkehrungen für Auswirkungen der Energiekrise treffen - Kopf-in-den-Sand-Politik hilft nicht weiter

Wie sich aus der Antwort des Oberbürgermeisters Vonarb auf eine Anfrage des direkt gewählten AfD-Bundestagsabgeordneten Brandner ergibt, hat die Stadt Gera bislang keine Vorbereitungen für eine etwaig drohende Energiekrise getroffen. Konkrete Vorbereitungen zum Beispiel für Wärmehallen, Notversorgung der Bürger oder konkrete Abschaltpläne für Straßenbeleuchtung und Ampeln gäbe es nicht.

Stephan Brandner zeigt sich irritiert ob der fehlenden Vorbereitung:
"Viele Bürger sind zurecht besorgt wegen der drohenden Krise: sie haben die berechtigte Angst, ihre Energiekosten nicht mehr zahlen zu können oder sogar gar keine Möglichkeit mehr zu haben, ihr Haus zu heizen. Diesen Menschen können wir nicht einfach sagen, dass die Stadt Gera die Situation auf sich zukommen lasse und erst später entscheide, welche Maßnahmen zu treffen seien. Was, wenn Menschen in ihren Häusern frieren müssen und die Stadt die Einrichtung von Orten versäumt hat, in denen man sich aufwärmen kann? Es ist keine Panikmache, sich auf drohende Szenarien umfassend vorzubereiten. Dabei muss klar sein, dass die Probleme hausgemacht und politisch zu lösen sind! Die Kopf-in-den-Sand-Politik des Oberbürgermeisters Vonarb hilft da nicht weiter, sie schadet."

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