Stephan Brandner, AfD-Kreisvorstand Kyffhäuser-Sömmerda-Weimar: Größter Thüringer AfD-Kreisverband setzt auf mehr Bürgernähe und bessere Vernetzung der Parlamente

Neu gewählter Vorstand (von links nach rechts): Peter Gerhard, Torsten Czuppon, Jens Cotta, Susanne Schmidt, Simon Ehrenreich, Sven Röbbenack, Dirk Fischer (nicht im Bild Kristian Koitek, Matthias Müller)

Neu gewählter Vorstand (von links nach rechts): Peter Gerhard, Torsten Czuppon, Jens Cotta, Susanne Schmidt, Simon Ehrenreich, Sven Röbbenack, Dirk Fischer (nicht im Bild Kristian Koitek, Matthias Müller)

Am vergangenen Wochenende wählte der Thüringer AfD-Kreisverband Kyffhäuser-Sömmerda-Weimar einen neuen Vorstand. Zuvor hatten die Mitglieder beim Landesparteitag Anfang Mai beschlossen, die Stadt Weimar in den AfD-Kreisverband Kyffhäuser-Sömmerda-Weimarer Land einzugliedern. Damit ist der neue Kreisverband der größte in Thüringen.

Der neue Vorstand setzt nun auf noch mehr Bürgernähe und möchte mit zahlreichen Informationsveranstaltungen die Menschen direkt ansprechen. Eine bessere Vernetzung von Kreis-, Land-, und Bundestag wird angestrebt. Dazu wird der Kreisverband von den für die Region zuständigen Bundestagsabgeordneten Stephan Brandner und Jürgen Pohl sowie von den Landtagsabgeordneten Jens Cotta, Torsten Czuppon und Ringo Mühlmann unterstützt, die die Anliegen der Bürger in die Parlamente tragen werden.

Der Bundestagsabgeordnete Stephan Brandner, der im Gebiet des AfD-Kreisverbands Kyffhäuser-Sömmerda-Weimar drei Wahlkreisbüros unterhält, begrüßt die Vorhaben des neuen Vorstandes und sagt dazu:

„Bereits jetzt stehen den Bürgern meine Büros in Apolda, Weimar und Sömmerda zur Verfügung, um ihre Sorgen, Nöte und Anregungen an mich und meine Mitarbeiter <wbr />heranzutragen. Eine noch bessere Vernetzung mit Kreis-, Land-, und Bundestag werde ich zum Wohle der Menschen in der Region gern unterstützen. Die Herausforderungen, denen wir uns aktuell gegenübersehen, können nur gemeinsam gelöst werden.“

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